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Onanieren mithilfe ihrer Fotzen.
Sie lag auf dem Bett und fing langsam an zu onanieren. Sie konnte mich nicht sehen und das war auch gut so. Sie rieb ihre Fotzen und schrie voller Extase. Sollte ich zu ihr gehen und ein wenig zur Hand oder sollte ich weiter in meinem Versteck bleiben bis der ganze Rotz aus ihr quoll. Mein Meister stand auf, griff mir in die Haare und zog mich daran hoch. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht stand ich nun vor ihm. Schon wieder hörte ich das zischende Geräusch, als die Peitsche durch die Luft schnitt bevor sie meine Beine traf. „Spreize gefälligst Deine Beine, wenn Du vor mir stehst!“ Sofort spreizte ich meine Beine. Ich spürte wie mein Saft schon langsam an ihnen hinunterlief. Mein Meister griff an das lose Ende des Seils, mit dem meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren, und führte mich daran zum Tisch. Dieser Tisch war aus dunklem schwerem Holz und nach den Wünschen meines Meisters angefertigt worden. Überall am Rand befanden sich Ösen an denen meine Fesseln befestigt werden konnten. Unsanft drückte er meinen Oberkörper auf das kalte Holz. Mein Gesicht war fest auf den Tisch gepresst. Ich schlich mich zu ihr und...
onanieren und Fotzen